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Erlbad: Abrechnung 2022-2024 – Drensteinfurt.peus.info

Erlbad: Abrechnung 2022-2024

10.11.2025
Drensteinfurt. Das Erlbad in Drensteinfurt hat in den Jahren 2022 bis 2024 eine stabile Entwicklung bei den Einnahmen gezeigt. Die Gesamteinnahmen aus Eintritten und Zusatzangeboten beliefen sich 2022 auf rund 153.300 Euro, sanken 2023 leicht auf etwa 151.400 Euro und stiegen 2024 wieder auf über 173.500 Euro an. Nach Abzug der Umsatzsteuer ergaben sich netto 143.300 Euro im ersten Jahr, 141.400 Euro im zweiten und 162.200 Euro im dritten.



Einzelkarten machten einen großen Teil aus. Erwachsene zahlten 2022 und 2023 je 4 Euro pro Karte, was zu Erlösen von 44.900 Euro und 39.600 Euro führte, bevor der Preis 2024 auf 4,50 Euro anhob und 44.200 Euro einbrachte. Kinder und Jugendliche nutzten die Karten ebenfalls häufig: Bei 2,50 Euro im ersten beiden Jahren kamen 16.700 Euro und 13.500 Euro zusammen, der Anstieg auf 3 Euro 2024 bescherte 18.900 Euro. Schulen und Vereine trugen mit reduzierten Tarifen bei, von 1.200 Euro 2022 über 1.100 Euro 2024.



Zehnerkarten erfreuten sich wachsender Beliebtheit. Erwachsene legten 2022 10.600 Euro hin, 2023 11.300 Euro und 2024 bei 40 Euro pro Karte 12.700 Euro. Kinder- und Jugendvarianten steigerten sich von 2.000 Euro auf 2.800 Euro.



Saisonkarten dominierten die Umsätze. Erwachsene brachten 2022 und 2023 je 23.500 Euro und 24.500 Euro, nach Preisanhebung auf 80 Euro 2024 dann 30.200 Euro. Familienkarten stiegen von 30.500 Euro über 35.000 Euro auf 36.100 Euro, Kinder-Saisonkarten von 5.700 Euro auf 8.000 Euro. Insgesamt summierten sich die Saisonkarten auf 61.200 Euro, 67.700 Euro und 76.000 Euro.



Zusatzangebote wie Familientageskarten generierten 12.300 Euro 2022, 13.600 Euro 2023 und 10.000 Euro 2024 bei 11 Euro. Abendkarten für Erwachsene und Jugendliche brachten rund 1.700 Euro bis 1.500 Euro ein. Wohnmobilstellplätze und E-Bike-Verleih trugen kleinere Beträge bei, Sonnenliegen steigerten sich auf 1.800 Euro 2024.



Weitere Erträge kamen aus Kioskmieten, die von 3.800 Euro auf 4.400 Euro wuchsen, sowie Umsatzsteuererstattungen und Sponsoring. 2024 floss eine Förderung für die PV-Anlage in Höhe von 32.500 Euro ein. Die Gesamterträge inklusive aller Quellen beliefen sich auf 188.500 Euro 2022, 181.700 Euro 2023 und 227.000 Euro 2024.



Auf der Ausgabenseite dominierten Personalkosten mit 301.700 Euro, 310.600 Euro und 291.100 Euro. Wartung und Instandhaltung der Anlagen erforderten 100.900 Euro 2022, dann 40.700 Euro und 35.800 Euro. Energiekosten, Reinigung und Versicherungen summierten sich auf 93.900 Euro bis 105.200 Euro. Investitionen beliefen sich 2022 auf 64.100 Euro, 2023 auf 19.700 Euro und 2024 auf 83.200 Euro, darunter PV-Anlage und Container.



Der Zuschussbedarf lag bei 431.100 Euro 2022, 321.800 Euro 2023 und 331.500 Euro 2024. Die Besucherzahlen bewegten sich um 95.500 bis 106.000 pro Saison, mit Schwerpunkt auf Familien und Stammgästen.



Das Erlbad in Drensteinfurt verzeichnete von 2022 bis 2024 jährlich zwischen 95.500 und 106.000 Besuchern, die sich hauptsächlich aus Einzelkarten, Zehner- und Saisonkarten sowie Zusatzangeboten zusammensetzten. Um den durchschnittlichen Betrag pro Besucher zu ermitteln, wurden die Nettoeinnahmen aus Eintritten und verwandten Posten – nach Abzug der Umsatzsteuer – durch die Besucherzahlen geteilt.



Im Jahr 2022 beliefen sich die relevanten Nettoeinnahmen auf rund 143.300 Euro bei 95.535 Besuchern. Das ergab einen Durchschnitt von etwa 1,50 Euro pro Person, wobei Saisonkarten und Zehnerkarten die Kosten auf mehrere Besuche verteilten und Einzelkarten den Großteil der täglichen Nutzer ausmachten.



Für 2023 sanken die Nettoeinnahmen leicht auf 141.400 Euro, während 97.336 Gäste kamen. Hier lag der Betrag pro Besucher bei rund 1,45 Euro, beeinflusst durch eine etwas geringere Nutzung von Einzelkarten und stabile Preise in den meisten Kategorien.



2024 stiegen die Nettoeinnahmen auf 162.200 Euro an, bei 106.012 Besuchern. Der Durchschnitt erreichte damit etwa 1,53 Euro pro Person, getrieben durch Preisanpassungen bei Einzel- und Saisonkarten sowie eine höhere Gesamtzahl an Gästen, die von Familien- und Kinderangeboten profitierten.



Diese Werte spiegeln wider, dass viele Besucher durch Mehrfachkarten oder Rabatte günstiger badeten, während der Anstieg 2024 auf angehobene Tarife und wachsende Beliebtheit zurückging.



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